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KOMM WIR SCHAUKELN

DAS PROJEKT

Auf dieser Webseite stellen wir uns, das Projekt und unsere Beweggründe vor. Wissen sie noch, wie Sie in Ihrer Jugend das Schaukeln geliebt haben? Setzen Sie sich vielleicht heute noch gerne auf eine Schaukel und genießen es, sich immer höher zu schaukeln? Diese Erfahrung wollen wir den Menschen in Saarlouis, die im Rollstuhl sitzen, nicht länger vorenthalten. In der Motorik eingeschränkte Kinder können bei leichter Unterstützung die Rollstuhlschaukel selbst bedienen und in Bewegung setzen. Rollstuhlfahrer in Saarlouis wären durch diese Schaukel teilweise erstmalig in ihrem Leben in der Lage, das Schaukelerlebnis sinnlich und körperlich zu erfahren.

PROBLEMATIK

Ein Bruchteil der öffentlichen Spielplätze in Deutschland sind barrierefrei ausgestattet. Helfen Sie mit, unser Vorhaben in die Tat umzusetzen, damit kein Kind mehr im Abseits steht und anderen beim Schaukeln zusehen muss.
In der Motorik eingeschränkte Kinder können bei leichter Unterstützung die Rollstuhlschaukel selbst bedienen und in Bewegung setzen. Rollstuhlfahrer wären durch diese Schaukel erstmalig in ihrem Leben in der Lage, das Schaukelerlebnis sinnlich und körperlich zu erfahren.

PETER HAFFNER

Der Initiator Peter Haffner wohnt in Saarlouis Fraulautern. Der begeisterte Läufer kommt dabei des öfteren am Spielplatz auf der Siedlung vorbei. Eigentlich nichts Ungewöhnliches. Im Frühsommer dieses Jahres beobachtete er auf dem Spielplatz eine Situation, die ihn tief bewegte und zu einer großartigen Idee inspirierte. Eine Gruppe Kinder spielte dort. Im Abseits sah er aber ein Kind im Rollstuhl, dass aufgrund seiner Behinderung nicht mitspielen konnte und deshalb den Freunden beim Toben zusehen mußte. Das Kind hatte aber keine Chance, selbst zu schaukeln.
Das Gefühl beim Schaukeln kennen viele noch aus Kindertagen und möchten es sicherlich nicht missen. Noch ganz in Gedanken vertieft, unter dem bleibenden Eindruck des Gesehenen, lief er seine Strecke weiter.
Zuhause angekommen googelte er und fand heraus, dass es tatsächlich Rollstuhlschaukeln gibt, die sogar mit dem Rollstuhl genutzt werden können. Peter Haffner konnte sehr schnell zahlreiche Unterstützer/innen über sein großes Netzwerk erreichen und hatte innerhalb kürzester Zeit ca. 100 Freunde und Bekannte zusammen. In Absprache mit diesen wurde bei Facebook eine Gruppe mit dem Namen: “Handicap – Das Leben mit Behinderung” ins Leben gerufen. Des Weiteren setzte er sich mit dem Behindertenbeauftragten der Kreis- und Europastadt Saarlouis, Herrn Frank Michler, in Verbindung.
Zwei prominente Unterstützer mussten nicht lange gesucht werden. Mit dem Sportmanager, PR – und Marketingspezialisten Klaus Hoffmann konnte ein absoluter Profi in Öffentlichkeitsarbeit gewonnen werden.
Als international tätiger Künstler ist Mike Mathes über das Saarland hinaus mit seiner weltweiten Friedenskunst Tausend Augen bekannt.
Ebenfalls zu den Unterstützern zählt Peter Demmer, der Oberbürgermeister der Kreis- und Europastadt Saarlouis,. Frau Monika Bachmann, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie und Kerstin Schikora, Referatsleiterin und Integrationsbeauftragte des Ministeriums sowie unsere und noch viele andere sind auch über das Projekt informiert.  Viele andere haben sich bereits über das Projekt informiert und befanden, dass eine eine Rollstuhlschaukel ein besonderer Fortschritt im Sinne der Inklusion ist.

Unser Ziel

Nachdem das erste Ziel, die Installation einer Rollstuhlschaukel auf einem Spielplatz in Saarlouis, höchstes Interesse und riesigen Zuspruch der Bevölkerung auslöste und sich mittlerweile zahlreiche Unterstützer, sowohl aus dem gewerblichen, wie auch aus dem privaten Bereich – in das Projekt ehrenamtlich einbringen, wurde Saarlouis mittlerweile zum Pilotprojekt erklärt. Die Gespräche sind so weit fortgeschritten, dass eines klar feststeht. Die Schaukel für Saarlouis wird sicher kommen – wann und wo, wird geklärt. Gespräche mit der Stadt Saarlouis wurden und werden geführt und erforderliche Spenden hierfür werden generiert.
Nun hat sich die Initiative auf die Fahne geschrieben, das Projekt Rollstuhlschaukel deutschlandweit auf so viele Kommunen wie möglich auzuweiten, die Mitbürger von der Notwendigkeit zu überzeugen und möglichst flächendeckend Sponsoren und Botschafter zu gewinnen. Kurz formuliert: Eine Rollstuhlschaukel auf einem Spielplatz in jeder deutschen Kommune.

EINBLICKE

Unsere Unterstützer

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